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<pre>Letzterer wartet — anders als die drei vor ihm Genannten — zwar noch auf seinen ersten Saisonsieg, konnte die Tournee jedoch als Einziger aus diesem Quartett bereits für sich entscheiden (2015).  <p> Im Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt wollen die 96erihren guten Saionstart bestätigen. Die Hessen haben in der laufenden Saison zwei von drei Siegen auswärts geholt (jeweils 1:0 in Mönchengladbach und Köln).  <p>  „Kerber ist eine der härtesten Wettkämpferinnen da draußen. Sie hat eine starke Entwicklung als Spielerin hinter sich. Ich will das aber jetzt ins Finale durchziehen.“ <p> Auf Werder Bremen wartet der zweite Aufsteiger in Folge. Nachdem der FC Ingolstadt alle drei Zähler aus dem Weserstadion entführen konnte, steht die Mannschaft von Viktor Skripnik in Darmstadt unter Zugzwang. Die Lilien schlagen sich beachtlich, nur dem FC Bayern München ist es bisher gelungen, den Liga-Neuling zu bezwingen. Der zuletzt erkrankte Zlatko Junuzovic sollte wieder einsatzfähig sein, Werders Philipp Bargfrede ist nach seiner roten Karte gesperrt. <p>  Nach der Deadline für die Bekanntgabe des 23-Mann-Kaders (3Mai um Mitternacht) nützen viele EM-Starter diese Woche noch intensiv, um sich über Testspiele noch rechtzeitig in EM-Form zu bringen.  </pre>


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<pre>Wenig überraschend steuern die Münchener daher auch im dritten und letzten Jahr unter dem Spanier geradewegs auf den Pokalsieg zu. Weder die jüngsten Leistungen in der Meisterschaft, noch die bisherigen Pokaldarbietungen (u.a. 3:0 gegen Wolfsburg in der Runde) lassen daran auch nur irgendeinen Zweifel aufkommen.  <p> Während im Schwarzwald zunächst einmal für beide Mannschaften Punkte für den Klassenerhalt im Blickpunkt stehen, geht das dienstägliche Topspiel in Wolfsburg über die Bühne: Mit dem VfL und dem BVB dürfen hier die Vizemeister der letzten zwei Jahre in den Erfahrungsaustausch treten.  <p>  Einerseits im Gefecht um die internationalen Startplätze, in dem noch an die acht Klubs verwickelt sind und Chancen haben, in der nächsten Saison auf der internationalen Bühne vertreten zu sein. <p> Nachdem sich der Tabellenführer in der laufenden Saison jedoch schon zwei Mal an den Niedersachsen rächte, sehen die Wölfe nun wohl doch vielmehr der dritten Abreibung in Folge entgegen; der aktuelle Rückstand von 28 Zählern weist auf ein „Spitzenspiel“ der gewaltigen Unterschiede hin. <p>  Auch Jogi Löw kommt an diesem Stichtag nicht umhin, seine vorläufige Auswahl um (mindestens) vier Spieler zu verkleinern: für die 27 im Trainingslager erwarteten Hoffnungsträger stehen im EM-Quartier bekanntlich nur 23 Betten bereit.  </pre> 


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<pre> Umso ungünstiger ist es da natürlich, dass mit dem FC Köln ausgerechnet eine Mannschaft der Stunde zum Schicksalsspiel erscheint. Da die Geißböcke zudem schon in den letzten beiden Jahren die Veltins-Arena rockten, droht der Effzeh der falsche Gegner zur falschen Zeit zu sein.  <p> Sechs Punkte stellen nun eine optimale Ausgangslage für die Doppelrunde dar. Allerdings ist es nicht das erste Mal, dass der VfL derart gut in eine neue Spielzeit startet.  <p>  Nun empfängt die Kovac-Elf die fünftplatzierten Berliner, die am vergangenen Mittwoch im Spitzenspiel gegen Bayern eine glatte 0:3-Niederlage kassiert haben. <p>  Bild: Eine alles andere als alltägliche Spielstätte: Das Estadio Pedreira in Braga. Â©Eduardo Souto de Moura <p>  Das 1:2 beim VfB Stuttgart hat die schwarz-gelbe Krise noch weiter verschärft. Trainer Peter Bosz steht noch mehr in der Kritik und mittlerweile unter gewaltigem Druck. Gerüchten zufolge könnte eine Derby-Niederlage auch sein Ende als BVB-Trainer bedeuten.  </pre>


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<pre> Kein Wunder, immerhin handelt es sich dabei um die Siegerin des prestigeträchtigen Vobreitungsturniers in Montreal sowie die derzeit Führende im WTA Champions Race.  <p> Trotz dieser Überraschung scheinen die Zeichen für die Fohlen aber bereits vor dem Hinspiel auf Sieg zu stehen: Gegen deutsche Gegner konnte YB in der Vereinschronik bislang schließlich nur Niederlagen vermerken — und auch vom Sprung in die Champions League haben die Gastgeber bisher stets vergeblich geträumt.   <p> „Das ist ja ein Freilos, oder?“, kommentierte Paderborns Geschäftsführer Sport Markus Krösche das Spiel gegen den Rekord-Pokalsieger und aktuellen Bundesliga-Spitzenreiter scherzhaft. „Wir nehmen es so an und gucken, was passiert. Jeden Gegner nehmen wir gerne – die Bayern natürlich auch.“ <p>  Allenfalls der Blick auf die Heimbilanz der Vorsaison könnte die Vorfreude auf das Duell mit den Münsteranern etwas schmälern.  <p> Mittendrin ist auch ein deutscher Kufen-Crack: Namentlich Tom Kühnhackl, der nach Uwe Krupp (1996) und Dennis Seidenberg (2011) nun der dritte deutsche Stanley Cup-Sieger werden kann. Dabei sah noch vor wenigen Monaten alles ganz anders aus.  </pre>


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<pre> Nicht nur aufgrund der Heimstärke des BVB ein denkbar schwieriges Unterfangen; die Aussicht auf Platz drei dürfte die Dortmunder noch zusätzlich motivieren.  <p> In der Abendpartie (18:30 Uhr) empfängt Hertha BSC am Samstag Eintracht Frankfurt. Die Berliner sind die heimstärkste Mannschaft der Bundesliga und mussten zuletzt gegen die Bayern erst in der Nachspielzeit den Ausgleich hinnehmen.  <p>  Während die „Rasenballer“ zuletzt zwei Siege in Folge feiern konnten (am vergangenen Spieltag ein 3:2 in Hannover), kam die Werkself etwas außer Tritt: Zuletzt gab es zu Hause nur ein mageres 0:0 gegen Augsburg und in den letzten fünf Liga-Spielen nur zwei Siege. <p>  Während der VW-Klub dabei endlich den ersten Heimdreier unter Martin Schmidt einfahren will, geht es für die „Alte Dame“ darum, ihren Auswärtsfluch (2017/18 noch ohne Sieg in der Fremde) ad acta zu legen.  <p> Am Boxing-Day bekommen es die Londoner ab 16:00 Uhr allerdings mit dem Überraschungsaufsteiger Watford zu tun, der nach 17 Spieltagen auf dem starken 7. Platz logiert und einen Vorsprung von zehn Punkten auf die Blues aufweist.  </pre>


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